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 Geschichte Alba Berlin

1991 bis 2000, Gründungsjahre und schnell einsetzender Erfolg  Die 1989 gegründete BG Charlottenburg ging 1991 in Alba Berlin über, nachdem das Entsorgungsunternehmen Alba AG als Hauptsponsor gewonnen werden konnte. Alba Berlin ist also der „Nachfolger“ des DTV Charlottenburg (1990 Zusammenschluss mit BG Charlottenburg) in der Basketball-Bundesliga.
1991 wurde Dieter Hauert zum ersten Präsidenten gewählt. Kurz darauf wurde Alba Berlin unter der Leitung von Chefcoach Faruk Kulenovic auf Anhieb deutscher Vizemeister. Als 1993 der Serbe Svetislav Pešić den Trainerposten übernahm, sammelte Alba Berlin Erfolge, die vorher noch keinem anderen Basketballteam in Deutschland gelungen waren. Der Gewinn des Korac-Cups 1995 war der erste internationale Titelgewinn einer deutschen Basketball-Vereinsmannschaft. Kurz nach dem Umzug des Vereins 1996 in die Max-Schmeling-Halle löste Alba Berlin 1997 dann schließlich Serienmeister Bayer Leverkusen ab und gewann die lang ersehnte erste Deutsche Basketball Meisterschaft. Insgesamt konnte Pešić in seiner siebenjährigen Karriere als Chefcoach bei Alba Berlin neben dem Sieg des Korac-Cups und weiteren Erfolgen auf europäischer Ebene vier Deutsche Meisterschaften und einen Pokalsieg verzeichnen.

 2000 bis heute, nach der Ära Pešić - Nach der Ära Pešić konnte Alba Berlin zunächst nicht mehr an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen und dem dadurch enorm gestiegenen Erwartungsdruck standhalten. Zwar wurden unter Emir Mutapčić sowohl drei weitere deutsche Meisterschaften als auch zwei weitere deutsche Pokalsiege verzeichnet, doch besonders auf europäischer Ebene konnten seit 2001 keine entscheidenden Erfolge mehr gefeiert werden. In der Basketball-Bundesliga (BBL) schied Alba 2007 bereits im Viertelfinale der Playoffs gegen die Artland Dragons aus.

Als Folge wurde die Mannschaft zu jeder neuen Saison maßgeblich umgebaut. Weitere Veränderungen waren wiederholte Trainer- und Assistenztrainerwechsel, die Schaffung der Teammanager-Position und die Umwandlung der Profiabteilung des Vereins in eine GmbH zum 1. September 2005.

In der Saison 2003/2004 erreichte Alba letztmalig die Qualifikation zur Teilnahme an der Basketball EuroLeague. Seitdem konnte sich der Verein nur noch im ULEB-Cup präsentieren, welcher die zweithöchste europäische Spielklasse darstellt. Auch hier kam man allerdings nur 2006/2007 über die Vorrunde hinaus ins Achtelfinale. In der darauffolgenden Saison 2007/2008 schied Alba erneut bereits in der Vorrunde des erstmals auf 54 Mannschaften erweiterten Wettbewerbs aus.

Erfolge 1991 Deutscher Vizemeister, als erstes deutsches Team erreicht Alba die Hauptrunde (Achtelfinale) des Korac-Cup

  • 1992 Deutscher Vizemeister, Erreichen der Hauptrunde des Europa-Cup
  • 1993 in der Bundesliga Platz 5, Teilnahme am Korac-Cup
  • 1994 Bundesliga-Platz 4, Erreichen der Hauptrunde des Korac-Cups
  • 1995 Deutscher Vizemeister, als erstes und einziges deutsches Team gewinnt Alba den Korac-Cup
  • 1996 Deutscher Vizemeister, Erreichen des Viertelfinales Korac-Cup, Qualifikation für die Europaliga
  • 1997 Deutscher Meister, Deutscher Pokalsieger, Erreichen der Europaliga-Play-Offs als erstes deutsches Team
  • 1998 Deutscher Meister, Erreichen des Viertelfinales der Europaliga als erstes deutsches Team
  • 1999 Deutscher Meister, Deutscher Pokalsieger, Teilnahme Europaliga
  • 2000 Deutscher Meister, Erreichen der Europaliga-Play-Offs
  • 2001 Deutscher Meister, Erreichen des Viertelfinales der SuproLeague
  • 2002 Deutscher Meister, Deutscher Pokalsieger, Teilnahme Euroleague
  • 2003 Deutscher Meister, Deutscher Pokalsieger, Teilnahme Euroleague
  • 2004 Bundesliga: 1. Platz der Hauptrunde und Erreichen des Halbfinales, Teilnahme Euroleague
  • 2005 Bundesliga: 1. Platz der Hauptrunde und Erreichen des Halbfinales, Teilnahme ULEB Cup
  • 2006 Bundesliga: 1. Platz der Hauptrunde und Deutscher Vizemeister, Deutscher Pokalsieger, Teilnahme ULEB Cup
  • 2007 Bundesliga: 1. Platz der Hauptrunde und Erreichen des Viertelfinales, Teilnahme ULEB Cup
  • 2008 Bundesliga: 1. Platz der Hauptrunde, Teilnahme ULEB Cup
Nr. Name - Position - Geburtsdatum - Größe
4 Goran Jeretin, Guard, 17. September 1979, 1,92 m 
5 Johannes Herber, Shooting Guard, 17. Januar 1983, 1,97 m 
6 Bobby Brown Point, Guard, 24. September 1984, 1,88 m 

7 Philip Zwiener, Forward, 23. Juli 1985, 2,01 m 

8 Dragan Dojcin, Forward, 22. Januar 1976, 2,04 m 

10 Aleksandar Rasic, Guard, 16. März 1984, 1,95 m 

11 Julius Jenkins, Guard, 10. Februar 1981, 1,87 m 

12 Goran Nikolic, Forward, 1. Juli 1976, 2,05 m 

13 Patrick Femerling, Center, 4. März 1975, 2,15 m 
15 Nicolai Simon, Guard, 3. Januar 1987, 1,90 m 
16 Yannick Evans, Forward, 2. Mai 1986, 2,02 m 
17 Phillipp Heyden, Center, 26. September 1988, 2,06 m 

19 Oskar Faßler, Guard, 8. Juli 1988, 1,98 m 

23 Immanuel McElroy, Guard, 25. März 1980, 1,94 m 

32 Aleksander Nadjfeji, Power Forward, 27. Oktober 1976, 2,02 m 

51 Mladen Pantic, Center, 31. Juli 1982, 2,10 m 

 

(Quelle: Wikipedia)